Sammlung online

ENTDECKEN SIE 2'880 OBJEKTE AUS UNSERER SAMMLUNG ONLINE!

Nach eingehender Überprüfung jedes einzelnen Inventareintrags freuen wir uns, Ihnen einen Teil unserer Sammlung öffentlich zugänglich zu machen. Klicken Sie hier, um unsere Sammlung online zu entdecken.

Ende 2017 haben wir Einträge zu folgenden Werken veröffentlicht:

•    257 Glasobjekte aus der permanenten Ausstellung
•    1'840 Objekte aus unserer Studiensammlung

Ende 2018 haben wir 983 Einträge hinzugefügt; darunter:

•    Schweizer Töpferwaren und emaillierte Gläser aus dem 17., 18. und 19. Jahrhundert
•    Islamische Keramik vom 10. bis zum 21. Jahrhundert
•    Die Sammlung Hamburger-van Beusekom: Fayence und Porzellan aus dem 17. und 18. Jahrhundert
•    einige Neuerwerbungen

Nach und nach können wir die Gesamtheit unserer Sammlung einer breiten Öffentlichkeit sowie Forschenden virtuell zugänglich machen. So können die Objekte bereits vor dem Museumsbesuch betrachtet werden. Wenngleich dies natürlich nicht zu vergleichen ist mit dem Bestaunen der Objekte im Museum. Nur vor Ort kann man die ganze Wirkung der Objekte erleben. Dank unserer online zugänglichen Sammlung können zudem die Schätze entdeckt werden, die sich in unserem Depot verbergen.

EIN MEGABYTE GESCHICHTE

Die rasend schnelle Entwicklung der Informationstechnologie, die in den Siebzigerjahren begann, schreitet weiter voran. Die neuen Technologien verbreiten sich seit den Achtzigerjahren Jahre allmählich in allen Gesellschaftsschichten und haben unser Leben tiefgreifend verändert. Im Zuge dieser Entwicklung durchlebten zahlreiche Institutionen – durch die Umstellung auf eine digitale Sammlungsdokumentation – eine regelrechte Revolution.

Für die Genfer Museen bestand die grösste Herausforderung darin, die Fülle der verschiedenen Sammlungen digital zu katalogisieren. Nach ersten Experimenten in den Siebzigerjahren (Musée d’art et d’histoire / Universität Genf), wurden ab 1985 verschiedene Projekte in den Genfer Museen lanciert. Erst ab 1995 wurden die unterschiedlichen Systeme nach und nach zusammengeführt mit dem Ziel, alle Daten in einer einzigen Software-Anwendung zusammenzuführen. So wurde Musinfo als Harmonisierungsprojekt ins Leben gerufen. Das Projekt verband die Anwendungen, die je nach Institution verwendet wurden, und legte den Schwerpunkt auf das Zusammenführen von Programmen und den Transfer von dokumentarischem Wissen. Das Projekt wurde von den internen Informatikdiensten der Stadt Genf (Direction des systèmes d’information et de communication) geleitet.

Im November 2002 waren bereits 21'685 Objekte – von schätzungsweise 22'500 – in die digitale Datenbank des Musée Ariana aufgenommen worden. Zwischen 2008 und 2009 wurde das Programm Musinfo, das insbesondere vom Musée Ariana und dem Musée d’art et d’histoire verwendet wurde, schrittweise durch MuseumPlus ersetzt. Dabei handelt es sich um eine Museumsmanagement-Software, die von der Schweizer Firma Zetcom entwickelt wurde und weltweit von zahlreichen prestigeträchtigen Institutionen genutzt wird.

Da die laufende halb-automatische Digitalisierung von Einträgen oft Probleme mit sich bringt, muss jeder einzelne Eintrag manuell überprüft werden.

Die Datenbank des Musée Ariana umfasst heute 27'371 Einträge, von denen jeder mindestens ein Foto des Sammlungsobjekts enthält.

CERAMICA CH

En 2009, la Fondation CERAMICA a lancé le projet « CERAMICA CH » pour révéler et valoriser les fonds céramiques conservés dans les musées suisses. Cette initiative a pris la forme d’un inventaire national de la céramique de l’époque moderne (1500-1950).

ceramica.ch